my story



Darf ich mich vorstellen?

 

Ich bin Firebuq - oder wie man mich bei meiner Geburt nannte, Nicole :D

Ich möchte euch gern ein bisschen über mich erzählen, wenn ihr also Zeit mitgebracht habt, bleibt gerne da und leistet mir Gesellschaft bei meinem

kleinen Monolog :) 

 

Einige von euch werden mich sicherlich bereits durch meine Stände auf verschiedenen Anime und Manga Conventions kennen oder sind gar meine Freunde … oder Freundes-Freunde :D Andere werden sich bestimmt fragen:

Wer ist das? Ist die etwas Besonderes? Muss man die kennen? 

Wenn es nach mir ginge: JA! ganz klar! xD

 

Aber bleiben wir mal ernst. Ich bin noch recht neu im "Geschäft" und versuche noch Fuß zu fassen und den für mich optimalen Weg zu finden.

Fangen wir aber mal von vorne an!

 



So wie viele andere Künstler, habe auch ich schon von Kindesbeinen an mit dem Zeichnen begonnen. Ich habe es geliebt und so oft ich nur konnte einen Stift in die Hand genommen. Ich weiß noch, wie ich jeden Tag irgendwelche Pokémon gezeichnet habe und später mit Dragon Ball Z weiter gemacht habe. Und wer hätte es gedacht? Übung macht den Meister. Ich wurde immer besser und man konnte mit der Zeit sogar erkennen, was ich da aufs Papier gebracht habe :D

Das ging viele Jahre so weiter, bis ich in die weiterführende Schule kam. Bis dahin habe ich immer nur zum Spaß und ohne ein besonderes Ziel gezeichnet und das sollte auch noch lange so bleiben.

 

Später in der Berufsschule ist es dann passiert, ich habe mit dem Zeichnen aufgehört. Wobei "Aufgehört" wohl etwas dramatisch klingt. Sagen wir, ich habe nicht mehr wirklich viel Zeit investiert und nur dann etwas gezeichnet, wenn es beispielsweise für die Schule wichtig war. Da ich ein Fachabitur im Bereich Bekleidungstechnik absolviert habe, ist es dadurch dennoch ab und an vorgekommen, dass sich mal ein Stift in meine Hand verirrt hat. Tatsächlich habe ich nie bewusst aufgehört meine Zeit mit Malen zu verbringen - es hat sich einfach so ergeben. Eines Tages ist mir dann aber klar geworden, dass mir etwas fehlt und ich mich in meiner Berufswahl überhaupt nicht wohl fühle.

 

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich in mich gegangen bin um wirklich heraus zu finden, was ich machen möchte. Und das hat mich schließlich auch wieder zurück in die Kunst geführt. Nach meinem Fachabitur habe ich mich für ein Studium als Kommunikationsdesignerin entscheiden. Ja, ein Monsterwort. Viele fragen mich an dieser Stelle: Und was genau macht man da? Tja, eigentlich macht man da ALLES! In meinem Studiengang habe ich gelernt wie man von Print bis Web verschiedenste Arten von Medien gestaltet. Auch Videobearbeitung und Fotografie standen an der Tagesordnung. Man könnte sagen ich konnte mich komplett austoben, entfalten und herausfinden was mir am besten liegt. 

 




Schnell hat sich der Bereich Grafikdesign, vor allem Editorial Design, als mein Steckenpferd herauskristallisiert. Durch das eigene Entwerfen von Büchern kam ich Schritt für Schritt auch dem Zeichnen wieder näher, da ich für meine Bücher eigene Illustrationen nehmen wollte. Das Studium hat also den Grundstein für meine Wiederkehr in die Kunst gelegt :) 

Ich habe wieder Spaß daran gefunden und mir auch bewusst die Zeit genommen.

 

Was ich schmerzlich bemerkt habe?

Ich war eingerostet. Klar hatte ich nicht alles verlernt, aber das Wissen wie weit ich schon hätte sein können, wenn ich niemals aufgehört hätte, nagte an mir. Diesem Umstand allerdings nachzutrauern machte in meinen Augen auch keinen Sinn, also hieß es: Lernen, Lernen, Lernen. Aber auch hier, alles als Hobby ohne ein bestimmtes Ziel. 

 

Schon lustig wie blind ein Mensch sein kann und wie lange es gedauert hat bis ich realisiert habe, dass ich mein Hobby zu meinem Beruf machen könnte … und dies letztendlich auch getan habe :D Tatsächlich kann ich behaupten, dass ich in meinem Hauptberuf als Kommunikationsdesignerin in einer Werbeagentur in jeder Hinsicht glücklich bin. Das Gestalten macht mir einfach Spaß und ich kann mich kreativ austoben. Was will man mehr?

 

Ich würde sagen: Sich mit der Kunst zusätzlich selbständig machen und malen bis zum geht nicht mehr!

Und so schließt sich der Kreis meine Freunde und hier bin ich :D 

Zwar noch am Anfang aber mit ganz großen Zielen und ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf meinem Weg begleitet!

Ich habe noch reichlich Übung und Arbeit vor mir und sicherlich ist es nicht immer einfach, aber ich werde es durchziehen und kann jedem, JEDEM an dieser Stelle nur sagen: Versucht es einfach. Wenn ihr einen Traum oder ein Ziel habt, probiert es einfach aus. Mehr, als dass es nicht ganz so klappt wie ihr es euch vorgestellt habt, kann nicht passieren.

Aber ihr habt es versucht – und das ist was zählt! 

 



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